Die Digitalisierungs-Projektgruppe der NPO hat einen Anwendungsentwurf vorgelegt, der weniger die technische Infrastruktur der Rennen als vielmehr darauf abzielt, den Rennablauf einfacher und zuverlässiger zu machen. Der neue Artikel fasst zusammen, wie die digitale Rennorganisation in der Praxis funktionieren soll.
Zukünftig soll angestrebt werden, dass Mitglieder, Renntauben, Registrierung (Inkörven) und Ankunftsdaten besser aufeinander abgestimmt zusammenarbeiten. Werden Daten einmal sicher erfasst und zwischen verschiedenen Systemen geteilt, sollen viele manuelle Arbeitsschritte und Kontrollen entfallen; die Verwaltungsbelastung der Vereine und die Rennabläufe werden effizienter.
Der Artikel beschreibt auch die Schritte, die eine Taube in der digitalen Kette durchläuft: Registrierung als Renntaube, Kontrollen beim Inkörven (Übergabe der Tauben), Verarbeitung der Ankunftsdaten und darauf basierende Ergebnis- und Meisterschaftsberechnungen.
Der vorgeschlagene Fahrplan ist noch nicht vollständig ausgearbeitet. Auch wenn die NPO-Geschäftsführung die Richtung gebilligt hat, müssen einige Komponenten vor der Umsetzung noch weiterentwickelt, getestet und bewertet werden.
Detaillierte Informationen zur Rolle elektronischer Erfassungssysteme und zu den konkreten Auswirkungen für Vereine und Züchter sind auf der Digitalisierungsseite der NPO zusammengefasst; der vollständige Text ist dort verfügbar.