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ROK-Bericht zur Alttierreise 2026

ROK erklärte, dass bei der Alttierreise 2026 drei Dopingkontrollen, 28 präventive Überprüfungen und eine Schlagkontrolle durchgeführt wurden; alle ohne Befund. Der Bericht enthält Aufrufe zur Einhaltung der Verfahrensregeln und Hinweise an die Regionalverbände zur Organisation.

🇩🇪 DEUTSCHLAND Quelle: BRIEFTAUBE 03.10.2026
GÜVERCIN YERI NACHRICHTENZENTRUM
ROK-Bericht zur Alttierreise 2026

ROK hat den Bericht zur Alttierreise 2026 veröffentlicht und dankte den Regionalverbänden sowie den Vorständen der Reisevereinigungen für die Zusammenarbeit. Die Unterstützung des Zentralbüros in Essen wurde besonders hervorgehoben; die Beiträge von Mareike Kühntopp und Tobias Klütsch wurden insbesondere gewürdigt.

ROK erklärte, dass es aus drei Personen besteht und sowohl eine unabhängige Prüfung als auch eine Beratungsfunktion wahrnimmt. Man habe sich in keiner Phase der Arbeiten vom Präsidium beeinflussen lassen und Entscheidungen nach beruflichem Gewissen getroffen.

Im Bericht heißt es, während der Alttierreise seien drei Dopingkontrollen, 28 präventive Untersuchungen und eine Schlagkontrolle durchgeführt worden; alle Kontrollen und Untersuchungen seien ohne negative Befunde abgeschlossen worden. Es wurde außerdem berichtet, dass während der Reise eine Einsatzstelle (Freilassungs-/Ausgangspunkt) geschlossen werden musste.

Häufig auftretende Praxisfragen wurden anhand von Beispielen geklärt: Impfbescheinigungen sollten im Original im Fahrzeug mitgeführt werden; für eine Einsatzstelle gebe es keine offiziell vorgeschriebene Mindestteilnehmerzahl, jedoch müsse der Regionalverband zuvor Mindestbedingungen festlegen (z. B. mindestens 5 Züchter und mindestens 150 Tauben); Reisen mit Tauben, die zwei verschiedenen Personen/Schlägen gehören, seien möglich, es werde jedoch daran erinnert, dass zwei Schläge höchstens 100 Meter voneinander entfernt sein dürfen.

Die Folgen technischer Störungen werden im Bericht ebenfalls thematisiert: Fälle, in denen Auszeichnungen für einige Züchter aufgrund nicht gewechselter Batterien in Funkuhren oder ähnlicher technischer Defekte nicht anerkannt werden konnten, traten erneut auf. Außerdem wird angegeben, dass infolge von durch die FSK verhängten Flugbeschränkungen bei ungünstigen Wetterbedingungen einige Flüge, die die Kilometeranforderungen nicht erfüllten, aus der Wertung genommen wurden.

ROK betonte, dass Zuweisungen ausschließlich vom Obmann, der von der RV-Generalversammlung gewählt wurde, und über den RV-Computer mit von der Föderation genehmigter Software vorgenommen werden dürfen. Andernfalls könne es zu Sanktionen kommen, wie z. B. der Schließung einer Einsatzstelle oder dem vollständigen Ausschluss von Züchtern aus der Wertung.

Es werde festgestellt, dass die Regionalverbände Probleme hatten, Reisepläne rechtzeitig und vollständig einzureichen; Newcastle-Beschränkungen und wechselhafte Wetterbedingungen hätten diese Saison erschwert; zudem werde darauf hingewiesen, dass eine Verlängerung der Reise bei saisonalen Hitzewellen nur möglich sei, wenn zuvor festgelegte Ersatzflüge oder ein klarer Endtermin vorhanden seien. ROK befand die Saison insgesamt positiv, rief zu gemeinsamer Lösungssuche bei festgestellten Mängeln auf und erklärte sich bereit, bei Bedarf Unterstützung zu leisten.

Guten Flug! Für die ROK: Michael Göttel, stellvertretender Vorsitzender.

QUELLE & REDAKTIONELLE ANMERKUNG

Diese Nachricht wurde vom Güvercin Yeri Nachrichtenzentrum auf Grundlage der von BRIEFTAUBE veröffentlichten Quellinhalte auf Türkisch zusammengestellt und redaktionell zusammengefasst.

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